GIFT. EINE EHEGESCHICHTE

von Lot Vekemans

Kölner Stadtanzeiger

«Und weil eine zurückhaltende Regie und zwei ebenso virtuose wie disziplinierte Darsteller sich hier ganz in den Dienst dieses lebensklugen Dramas stellen, bekommt der Zuschauer hier einen kurzweiligen Theaterabend geboten»

GIFT. EINE EHEGESCHICHTE

von Lot Vekemans

Kölner Stadtanzeiger

«Und weil eine zurückhaltende Regie und zwei ebenso virtuose wie disziplinierte Darsteller sich hier ganz in den Dienst dieses lebensklugen Dramas stellen, bekommt der Zuschauer hier einen kurzweiligen Theaterabend geboten»

Aufführungstermine

27. November 2021

20:00-21:15 Uhr

DASDA THEATER, Aachen

Liebigstraße 9 | 52070 Aachen

Inhalt

GIFT. EINE EHEGESCHICHTE
von Lot Vekemans
Deutsch von Eva Pieper und Alexandra Schmiedebach

Ein Mann und eine Frau treffen sich nach zehn Jahren auf dem Friedhof wieder. Hier liegt der Leichnam ihres gemeinsamen Kindes, der umgebettet werden soll, nachdem man im Boden Gift gefunden hat.
Beide sind mit dem Verlust des Kindes sehr unterschiedlich umgegangen. Er ist nach Frankreich gegangen, hat versucht, ein neues Leben zu beginnen, hat eine neue Frau und wird bald wieder Vater. Sie ist im gemeinsamen Haus geblieben, eingeschlossen in ihrer Trauer und kann den Gedanken an Veränderung nicht ertragen.
GIFT ist eine tastende Suchbewegung zweier Menschen nach der Möglichkeit, die Vergangenheit zu akzeptieren, in gemeinsamer Erinnerung Ruhe zu finden und Vertrautes wieder zuzulassen. Dabei lässt das Stück selbst in der tiefsten Tragik des Lebens auch komische Momente aufblitzen.

GIFT. EINE EHEGESCHICHTE ist ein Stück der niederländischen Dramatikerin Lot Vekemans. Es wurde ausgezeichnet mit Taalunie Toneelschrijfprijs, der in den Niederlanden jährlich für das beste aufgeführte Stück der vorhergehenden Spielzeit vergeben wird. „Mit ihrem wunderbaren Dialog über zwei Menschen, die erst ein Kind verloren haben, dann sich selbst und dann einander, trifft Vekemans direkt ins Herz.“, urteilte die Jury. Seit seiner Entstehung 2009 zählt GIFT. EINE EHEGESCHICHTE zu den meist gespielten zeitgenössischen Dramen in Deutschland.

Premiere: 21. Mai 2021, Lutherkirche Köln-Südstadt

SIE – Nicole Kersten
ER – Jonas Gruber

Regie – Roland Riebeling
Bühne – Res Ingold
Musik, Sounddesign – Yuka Otsuki
Regieassistenz – Kosta Tsourouflis
Presse & Öffentlichkeit: Kerstin Neurohr (neurohr & andrä GbR)

Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH, Berlin
www.kiepenheuer-medien.de

Beteiligte

Nicole Kersten

Nicole Kersten

spielt SIE

Nicole Kersten hat ihr Schauspielstudium an der Otto-Falckenberg-Schule, München absolviert und arbeitete u.a. am Schauspiel Frankfurt, Theater Oberhausen, Schauspiel Bonn und  Staatstheater Mainz und Staatstheater Darmstadt. Zur Zeit ist sie regelmäßig am Staatstheater Darmstadt sowie für das Fringe Ensemble Bonn tätig. Außerdem steht sie für Film und Fernsehen vor der Kamera.

 

 

Jonas Gruber

Jonas Gruber

spielt ER

Jonas Gruber hat sein Studium ebenfalls an der Otto-Falckenberg-Schule absolviert und war am Düsseldorfer Schauspielhaus, Staatstheater Darmstadt, Schauspiel Köln, Schauspielhaus Bochum, Theater Essen und an den Wuppertaler Bühnen tätig. Zur Zeit arbeitet er am Grenzlandtheater Aachen, Theater Trier und steht regelmäßig für Film und Fernsehen vor der Kamera.

 

Roland Riebeling

Roland Riebeling

Regie

Roland Riebeling ist Schauspieler und Regisseur und führt für GIFT Regie. Einem breiten Publikum ist er auch als Norbert Jütte aus dem Kölner Tatort bekannt. Er ist seit vielen Jahren an Häusern wie dem Schauspielhaus Bochum, Theater Oberhausen, Theater Bonn und Grillo-Theater, Essen engagiert und hat  in Aachen, Bochum und Bonn inszeniert.

Yuka Otsuki

Yuka Otsuki

Musik & Sounddesign

Yuka Otsuki ist eine japanisch-deutsche Komponistin, Sounddesignerin, Sängerin, Instrumentalistin und Theatermusikerin. Als Musikproduzentin und Songwriterin mit Multiplatinum-Veröffentlichungen in Südkorea und Japan ist sie bei MUSSASHI Publishing unter Vertrag. Sie komponierte u. a. für das Staatstheater Darmstadt, Düsseldorfer Schauspielhaus und das Deutsche Theater, Berlin.

Gefördert durch:

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Mit freundlicher Unterstützung:

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